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Auch wenn der Vergleich bitter erscheint: Für das Rindfleisch wird wegen der BSE-Gefahr zurecht ein Herkunftsnachweis gefordert. Bei den Pflanzen für einen ge­sunden Garten muss ebenfalls ein Herkunftsnachweis unzweifelhaft Auskunft darüber geben, dass sie aus einheimi­schen Beständen und von optimaler Qualität und Gesundheit sind. Eine überraschend große Auswahl einheimischer Nutz- und Zierpflanzen bietet für jeden Standort und Geschmack attraktive Möglichkeiten. Leider verfügen nur we­nige Spezialgärtnereien über ein solches Angebot.

Und was hat das nun mit Asyl zu tun?

Die einheimische Pflanzenwelt ist vom Aussterben bedroht. Industrialisierung, Städte- und Straßenbau, aber auch die intensive Land- und Forstwirtschaft haben die Flächen für die einheimischen Naturpflanzen erschreckend dezi­miert. Die Öffentlichkeit wird auf Messen, in Seminaren und Führungen durch Naturgärten, sowie durch Berichterstattungen über die Schönheit und die Vorzüge der Naturgärten informiert. Weitsichtige Gartenbesitzer ha­ben ihre Liebe zur einheimischen Pflanzenwelt entdeckt. Die Vorteile des gesunden Naturgartens sind überzeugend. Natur ist Trend. Privatgärten werden zum Asyl für die einheimische Pflanzenwelt.

Der Rat des Naturgarten-Experten ist zunehmend gefragt. Bei einer Besichtigung können Wege zur Gestaltung oder Umgestaltung des Gartens hin zum gesunden Naturgarten aufgezeigt werden. Oft durch einfache Maßnahmen. Genie zeige ich Ihnen Beispiele und gebe Ihnen Auskunft.

Nutzen Sie mein Info-Telefon und die Gelegenheit eines ersten unverbindlichen Beratungsgesprächs vor Ort in Ihrem Garten.

Wie gesund ist Ihr Garten?

Oder: Wann hat Ihr Garten zu­letzt Arznei gebraucht? Vielleicht wundern Sie sich über diese Fragen. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gegen Pilzkrankheiten oder Pflanzenschädlinge nimmt ständig zu. Und auch die Verkaufszahlen für Kunstdünger in den Privatgärten steigen von Jahr zu Jahr. Diese Dinge kann man als Arznei für die Pflanzen bezeichnen. Und ein Garten, der diese Dinge braucht oder bekommt, ist nicht gesund!

Was ist denn Gesundheit im Garten?

Die Pflanzen eines gesunden Gartens gedeihen ohne Ihr Zutun, also ohne Düngen und Spritzen! Sie zeigen sich zu al­len Jahreszeiten so, wie es ihrer Natur entspricht. In einem gesunden Garten befindet sich das Pflanzenwachstum im Gleichgewicht. Keine Art wird verdrängt oder stirbt aus. Die Pflanzen leben in einer ausgewogenen Gemeinschaft mit möglichst großer Vielfalt. In einem gesunden Garten gibt es viele willkommene und nützliche Gäste: Schmetterlinge, Vögel, Bienen, Igel, Eidechsen und viele andere Lebewesen, die wir heute nur noch selten zu sehen bekommen. Die Früchte eines gesunden Gartens gedeihen ohne Spritzmnittel und können z.B. „vom Baum herun­ter“ gegessen werden. Ihr Geschmack ist einzigartig!

Was muss ich tun, um einen solchen Garten zu bekommen?

Jeder Garten hat spezielle Bedingungen. Mehr oder weniger Sonne, Unterschiede in der Zusammensetzung des Bodens, Lage, Umgebung, Klima und anderes mehr. Einiges lässt sich verbessern, anderes ist einfach gegeben. Der Gartenbesitzer muss sich über die Nutzung klar werden. Sollen Früchte und Gemüse gedeihen oder vor allem Blumen und Ziersträucher? Soll es ein Spielgarten für seine Kinder sein oder ein ruhiges Biotop? Danach richtet sich die schonende Vorbereitung des Bodens und vor allem die Auswahl der geeigneten Pflanzen. Diese sollten an die Wachstumsbedingungen bestens angepasst sein und das sind vor allem die einheimischen alten Pflanzen (Her­kunftsgebiet Mitteleuropa), deren Erbgut bei uns daheim ist.

Wie gesund ist Ihr Garten?

Oder: Wann hat Ihr Garten zu­letzt Arznei gebraucht? Vielleicht wundern Sie sich über diese Fragen. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gegen Pilzkrankheiten oder Pflanzenschädlinge nimmt ständig zu. Und auch die Verkaufszahlen für Kunstdünger in den Privatgärten steigen von Jahr zu Jahr. Diese Dinge kann man als Arznei für die Pflanzen bezeichnen. Und ein Garten, der diese Dinge braucht oder bekommt, ist nicht gesund!

Was ist denn Gesundheit im Garten?

Die Pflanzen eines gesunden Gartens gedeihen ohne Ihr Zutun, also ohne Düngen und Spritzen! Sie zeigen sich zu al­len Jahreszeiten so, wie es ihrer Natur entspricht. In einem gesunden Garten befindet sich das Pflanzenwachstum im Gleichgewicht. Keine Art wird verdrängt oder stirbt aus. Die Pflanzen leben in einer ausgewogenen Gemeinschaft mit möglichst großer Vielfalt. In einem gesunden Garten gibt es viele willkommene und nützliche Gäste: Schmetterlinge, Vögel, Bienen, Igel, Eidechsen und viele andere Lebewesen, die wir heute nur noch selten zu sehen bekommen. Die Früchte eines gesunden Gartens gedeihen ohne Spritzmnittel und können z.B. „vom Baum herun­ter“ gegessen werden. Ihr Geschmack ist einzigartig!

Was muss ich tun, um einen solchen Garten zu bekommen?

Jeder Garten hat spezielle Bedingungen. Mehr oder weniger Sonne, Unterschiede in der Zusammensetzung des Bodens, Lage, Umgebung, Klima und anderes mehr. Einiges lässt sich verbessern, anderes ist einfach gegeben. Der Gartenbesitzer muss sich über die Nutzung klar werden. Sollen Früchte und Gemüse gedeihen oder vor allem Blumen und Ziersträucher? Soll es ein Spielgarten für seine Kinder sein oder ein ruhiges Biotop? Danach richtet sich die schonende Vorbereitung des Bodens und vor allem die Auswahl der geeigneten Pflanzen. Diese sollten an die Wachstumsbedingungen bestens angepasst sein und das sind vor allem die einheimischen alten Pflanzen (Her­kunftsgebiet Mitteleuropa), deren Erbgut bei uns daheim ist.

Auch wenn der Vergleich bitter erscheint: Für das Rindfleisch wird wegen der BSE-Gefahr zurecht ein Herkunftsnachweis gefordert. Bei den Pflanzen für einen ge­sunden Garten muss ebenfalls ein Herkunftsnachweis unzweifelhaft Auskunft darüber geben, dass sie aus einheimi­schen Beständen und von optimaler Qualität und Gesundheit sind. Eine überraschend große Auswahl einheimischer Nutz- und Zierpflanzen bietet für jeden Standort und Geschmack attraktive Möglichkeiten. Leider verfügen nur we­nige Spezialgärtnereien über ein solches Angebot.

Und was hat das nun mit Asyl zu tun?

Die einheimische Pflanzenwelt ist vom Aussterben bedroht. Industrialisierung, Städte- und Straßenbau, aber auch die intensive Land- und Forstwirtschaft haben die Flächen für die einheimischen Naturpflanzen erschreckend dezi­miert. Die Öffentlichkeit wird auf Messen, in Seminaren und Führungen durch Naturgärten, sowie durch Berichterstattungen über die Schönheit und die Vorzüge der Naturgärten informiert. Weitsichtige Gartenbesitzer ha­ben ihre Liebe zur einheimischen Pflanzenwelt entdeckt. Die Vorteile des gesunden Naturgartens sind überzeugend. Natur ist Trend. Privatgärten werden zum Asyl für die einheimische Pflanzenwelt.

Der Rat des Naturgarten-Experten ist zunehmend gefragt. Bei einer Besichtigung können Wege zur Gestaltung oder Umgestaltung des Gartens hin zum gesunden Naturgarten aufgezeigt werden. Oft durch einfache Maßnahmen. Genie zeige ich Ihnen Beispiele und gebe Ihnen Auskunft.

Nutzen Sie mein Info-Telefon und die Gelegenheit eines ersten unverbindlichen Beratungsgesprächs vor Ort in Ihrem Garten.

 

Günther Steur

Salierstraße 51
71334 Waiblingen


Tel: 07151 / 488522
Fax: 07151 / 208339
paradies@garten-steur.de