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Wussten Sie, dass der Apfel unser drittwichtigstes Obst als Nahrungsmittel darstellt?

Mit einem Natur-Nutzgarten kann der Speisezettel erheblich aufgewertet werden.

"Natur-Nutzgarten" = Ertragshausgarten + Wildobstgarten

Auch sind viele Wildstauden (z. B. Giersch) vor allem im Frühjahr hervorragende Vitamin- und

Mineralienspender.

Im Natur-Nutzgarten finden sich sowohl biologisches Zuchtobst, wie auch ursprüngliches

Wildobst

Der Natur-Nutzgarten strebt ein Gleichgewicht biologischer Systeme (Biotope) an. Die

synergistische Wirkung zeigt sich in griilierer Gesundheit der Pflanzen, einer einfacheren

Bewirtschaftung und gleichmäßiger Erträge.

Zudem stellen solche Gärten mit Ihrem hohen ökologischen Nutzen einen besonders wichtigen Beitrag zur Umweltpflege dar.

 

Was ist Wildobst?

züchterisch nicht oder nur kaum bearbeitete Arten von Wildgehölzen, deren Früchte gesammelt und genutzt

werden können.

Im Natur-Nutzgarten wird den einheimischen Gehölzen der Vorzug gegeben.

Das Bundessortenamt beschreibt auf knapp 200 Seiten die Bedeutung von Wildobstarten

viele unbekannte Arten


Vorteile des Wildobstes: KEIN Spritzen, - Schneiden, - Düngen, - Wildtrieb,

PFLANZEN - WACHSEN — ERNTEN

Höchste Werte an Vitaminen und Mineralstoffen

Gute Kombination mit Hecken oder als Solitärpflanzen

Die hohe Attraktivität und biologische Wertigkeit der Wildobst-Früchte führt automatisch dazu, dass der Mensch sich diese Früchte mit den Wildtieren der Umgebung teilen wird.

 

Was ist biologisches Zuchtobst?

bevorzugt alte Obstsorten (gesundes Erbgut)

Anzucht aus biologischen Baumschulen und Gärtnereien

bevorzugt regionale Sorten - ,

Vorteile des biologischen Zuchtobstes:

biologische Maßnahmen zur Pflanzenstärkung reichen aus (pflanzeneigenes Immunsystem kräftigen), statt

massiver Einsatz von mineralischen Düngemitteln und chemischen Pflanzenschutzmitteln.

hochwertige, unbelastete Erträge mit durchweg besserem Geschmack

Schönheit durch Blüte, Fruchtschmuck, Herbstfärbung. Besonders deutlich wird dies bei der Betrachtung unserer typischen Streuobstwiesen.

Diese sind jedoch stark bedroht: Verwaisung kaum Jungpflanzen arbeitsintensiv Baugebiete fehlendes

Fachwissen (Pflegekonzepte?) schwache Vermarktung

Vielen Dank für Ihr Interesse

 

Günther Steur

Salierstraße 51
71334 Waiblingen


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